Alle Rotationen im Überblick

Warum 5-1?

Das 5-1 System ist das mit Abstand häufigste Zuspielsystem im
Volleyball – von der Nationalliga bis zur Weltspitze. Der Name kommt
daher: ein Zuspieler (Setter), fünf weitere Spieler:innen.

Der grosse Vorteil: Da immer dieselbe Person zuspielt, entwickelt sie
ein Gefühl für ihre Angreifer:innen – wer wann welchen Ball bevorzugt,
wie hoch, wie schnell. Das macht das Zuspiel über die Zeit deutlich
präziser als wenn mehrere Spieler:innen abwechselnd zuspielen.

Warum unser System anders ist

Im «echten» 5-1 System haben die restlichen fünf Spieler:innen feste
Rollen: Aussenangreifer, Mittelblocker, Diagonalspieler:in. Jede Rolle
bringt eigene Aufgaben und eigenes Training mit sich.

Für den Einstieg lassen wir das bewusst weg. Wir behalten das
Kernprinzip – ein fixer Zuspieler – aber die anderen fünf haben noch
keine festen Rollen. Sie rotieren einfach durch alle Positionen und
übernehmen die Aufgabe, die ihre aktuelle Position gerade verlangt.

So lernst du zuerst, wie sich das ganze Team durch die Rotation
bewegt – die Grundlage, auf der später alles andere aufbaut.

So liest du die Rotationen

Jede Rotation zeigt, wo der Zuspieler gerade steht – alle anderen
Positionen ergeben sich automatisch daraus, genau wie im echten Spiel.

Wähl unten eine Rotation aus. Für jede Rotation kannst du zwischen
drei Momenten wechseln:

  • Aufschlag – deine Formation, wenn ihr selbst aufschlagt
  • Annahme – die Formation beim gegnerischen Aufschlag
  • Base – die Ausgangsposition, sobald der Ball im Spiel ist

Wechsle von Annahme direkt zu Base, um die komplette Spielfolge zu
sehen: Annahme, Zuspiel, Angriff – und wie das Team danach wieder in
die Grundposition findet.

Alle Rotationen im Überblick

Warum 5-1?

Das 5-1 System ist das mit Abstand häufigste Zuspielsystem im
Volleyball – von der Nationalliga bis zur Weltspitze. Der Name kommt
daher: ein Zuspieler (Setter), fünf weitere Spieler:innen.

Der grosse Vorteil: Da immer dieselbe Person zuspielt, entwickelt sie
ein Gefühl für ihre Angreifer:innen – wer wann welchen Ball bevorzugt,
wie hoch, wie schnell. Das macht das Zuspiel über die Zeit deutlich
präziser als wenn mehrere Spieler:innen abwechselnd zuspielen.

Warum unser System anders ist

Im «echten» 5-1 System haben die restlichen fünf Spieler:innen feste
Rollen: Aussenangreifer, Mittelblocker, Diagonalspieler:in. Jede Rolle
bringt eigene Aufgaben und eigenes Training mit sich.

Für den Einstieg lassen wir das bewusst weg. Wir behalten das
Kernprinzip – ein fixer Zuspieler – aber die anderen fünf haben noch
keine festen Rollen. Sie rotieren einfach durch alle Positionen und
übernehmen die Aufgabe, die ihre aktuelle Position gerade verlangt.

So lernst du zuerst, wie sich das ganze Team durch die Rotation
bewegt – die Grundlage, auf der später alles andere aufbaut.

So liest du die Rotationen

Jede Rotation zeigt, wo der Zuspieler gerade steht – alle anderen
Positionen ergeben sich automatisch daraus, genau wie im echten Spiel.

Wähl unten eine Rotation aus. Für jede Rotation kannst du zwischen
drei Momenten wechseln:

  • Aufschlag – deine Formation, wenn ihr selbst aufschlagt
  • Annahme – die Formation beim gegnerischen Aufschlag
  • Base – die Ausgangsposition, sobald der Ball im Spiel ist

Wechsle von Annahme direkt zu Base, um die komplette Spielfolge zu
sehen: Annahme, Zuspiel, Angriff – und wie das Team danach wieder in
die Grundposition findet.

Alle Rotationen im Überblick

Warum 5-1?

Das 5-1 System ist das mit Abstand häufigste Zuspielsystem im
Volleyball – von der Nationalliga bis zur Weltspitze. Der Name kommt
daher: ein Zuspieler (Setter), fünf weitere Spieler:innen.

Der grosse Vorteil: Da immer dieselbe Person zuspielt, entwickelt sie
ein Gefühl für ihre Angreifer:innen – wer wann welchen Ball bevorzugt,
wie hoch, wie schnell. Das macht das Zuspiel über die Zeit deutlich
präziser als wenn mehrere Spieler:innen abwechselnd zuspielen.

Warum unser System anders ist

Im «echten» 5-1 System haben die restlichen fünf Spieler:innen feste
Rollen: Aussenangreifer, Mittelblocker, Diagonalspieler:in. Jede Rolle
bringt eigene Aufgaben und eigenes Training mit sich.

Für den Einstieg lassen wir das bewusst weg. Wir behalten das
Kernprinzip – ein fixer Zuspieler – aber die anderen fünf haben noch
keine festen Rollen. Sie rotieren einfach durch alle Positionen und
übernehmen die Aufgabe, die ihre aktuelle Position gerade verlangt.

So lernst du zuerst, wie sich das ganze Team durch die Rotation
bewegt – die Grundlage, auf der später alles andere aufbaut.

So liest du die Rotationen

Jede Rotation zeigt, wo der Zuspieler gerade steht – alle anderen
Positionen ergeben sich automatisch daraus, genau wie im echten Spiel.

Wähl unten eine Rotation aus. Für jede Rotation kannst du zwischen
drei Momenten wechseln:

  • Aufschlag – deine Formation, wenn ihr selbst aufschlagt
  • Annahme – die Formation beim gegnerischen Aufschlag
  • Base – die Ausgangsposition, sobald der Ball im Spiel ist

Wechsle von Annahme direkt zu Base, um die komplette Spielfolge zu
sehen: Annahme, Zuspiel, Angriff – und wie das Team danach wieder in
die Grundposition findet.

Alle Rotationen im Überblick

Warum 5-1?

Das 5-1 System ist das mit Abstand häufigste Zuspielsystem im
Volleyball – von der Nationalliga bis zur Weltspitze. Der Name kommt
daher: ein Zuspieler (Setter), fünf weitere Spieler:innen.

Der grosse Vorteil: Da immer dieselbe Person zuspielt, entwickelt sie
ein Gefühl für ihre Angreifer:innen – wer wann welchen Ball bevorzugt,
wie hoch, wie schnell. Das macht das Zuspiel über die Zeit deutlich
präziser als wenn mehrere Spieler:innen abwechselnd zuspielen.

Warum unser System anders ist

Im «echten» 5-1 System haben die restlichen fünf Spieler:innen feste
Rollen: Aussenangreifer, Mittelblocker, Diagonalspieler:in. Jede Rolle
bringt eigene Aufgaben und eigenes Training mit sich.

Für den Einstieg lassen wir das bewusst weg. Wir behalten das
Kernprinzip – ein fixer Zuspieler – aber die anderen fünf haben noch
keine festen Rollen. Sie rotieren einfach durch alle Positionen und
übernehmen die Aufgabe, die ihre aktuelle Position gerade verlangt.

So lernst du zuerst, wie sich das ganze Team durch die Rotation
bewegt – die Grundlage, auf der später alles andere aufbaut.

So liest du die Rotationen

Jede Rotation zeigt, wo der Zuspieler gerade steht – alle anderen
Positionen ergeben sich automatisch daraus, genau wie im echten Spiel.

Wähl unten eine Rotation aus. Für jede Rotation kannst du zwischen
drei Momenten wechseln:

  • Aufschlag – deine Formation, wenn ihr selbst aufschlagt
  • Annahme – die Formation beim gegnerischen Aufschlag
  • Base – die Ausgangsposition, sobald der Ball im Spiel ist

Wechsle von Annahme direkt zu Base, um die komplette Spielfolge zu
sehen: Annahme, Zuspiel, Angriff – und wie das Team danach wieder in
die Grundposition findet.